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Gebäude

Rathhaus

1590 in Dienst gestellt. Am ehemaligen Pranger an der Ecke Obergasse/Hauptstraße streckt der Michel zum Spott noch immer die Zunge heraus. Das dreiblättrige Kleeblatt an der Giebelseite müsste eigentlich ein Eichenblatt sein, das den Ortsnamen - fälschlich - von robura = Eichengehölz herleitet. Heute TV - Übungsraum und "gut Stubb" der Rehborner.

Das Dach und die Außenfassade wurden 2009 erneuert bzw. renoviert.


         

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Kirche

Markanter Wehrkirchturm. 1387 erstmals urkundlich erwähnt. Erhaltener Teil der ehemaligen Wehrkirche mit ummauertem Kirchhof. Heutiges Gotteshaus in barocker Ausstattung 1768 von der reformierten Gemeinde errichtet. Der Turm mit Glocken ist Eigentum der Kirchengemeinde.
Die Kirchenuhr allerdings ist Eigentum der politischen Gemeinde. 2005/2006 gründlich renoviert.


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Pfarrhaus

Ursprünglich Privatbesitz, Pfarrhaus seit 1768, dem Jahr der Einweihung der neuen Kirche, bis 1972.
Stammt der Entwurf von Balthasar Neumann? wurde 1999 restauriert.


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Evangelisches Gemeindehaus

1880 als "Schulpalast" in Gebrauch genommen. Quartier der französischen Besatzungstruppen 1945. Nach der Auflösung der Volksschule Rehborn 1972 von der evangelischen Kirchengemeinde 1975 erworben.


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Weinwieser Häuschen

Das knapp drei Kilometer südlich vom Ort errichtete Häuschen steht mit der Herleitung des Ortsnamens vom Born als Brunnen in Zusammenhang. Eine 1869 aufwendig gefaßte Quelle sollte stärker in den Mittelpunkt rücken. 1971 erweitert und erneuert, Ort manch ausgiebig gefeierter Feste.


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Mühle Schmidt

1306 erstmals nachweisbar. Seit 1786 im Besitz der Familie Schmidt. Eine der wenigen am Glan, die das vor circa 50 Jahren einsetzende große Mühlensterben überlebte. Verarbeitete pro Stunde 1.5000 kg Getreide.
Die Mühle ist nicht mehr in Betrieb.


Mühle Schmidt